25. Januar 2010
Ein MacBook ist eine teure Anschaffung. Deswegen legt sein Besitzer hier gerne besonderen Wert auf einen geschützten Transport. Eine originelle Schutzhülle bietet hier TwelveSouth mit ihrem BookBook an. Diese ist in zwei klassischen Buch-Designs aus Leder mit einer verstärkten Ummantelung zu haben. Da das BookBook durch Handarbeit entsteht, unterscheiden sich ihre antike Designs voneinander. Neben einer individuellen Schutzhülle für den geliebten Mac, verspricht der Hersteller noch erhöhten Diebstahlschutz: wer will schon einen alten Schmöker entwenden…
Matthias Brusdeylins
4. März 2009
Wo schreiben Mac-Programme ihre Informationen auf die Festplatte? Verwenden sie das vorgesehene Konfigurations-Verzeichnis oder hinterlassen sie sogar versteckte Dateien an unbekannten Stellen? Für diese Fragen kann ein Tool bestimmt Antworten liefern. (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins
30. Januar 2008
Es ist genial und eines der beliebtesten PlugIns: PicLense von CoolIris. Es steht inzwischen schon für einige Browser zur Verfügung. In erster Linie wurde es allerdings für die Firefox-Gemeinde unter Windows bzw. Apple Macintosh entwickelt. Und was bietet es? Ein ganz neues Erlebnis bei der Online-Bildersuche! Und nun kam für den Firefox noch eine 3D Ansicht hinzu… (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins
17. Januar 2008
Es ist ein nettes neues Feature in Apple’s neuem Betriebsystem Leopard: Quick Look. Es erlaubt einem schnell in den Inhalt einer Datei zu spicken. Diese Möglichkeit besteht entweder direkt im Darstellungsmodus “Coverflow”, was allen aus dem Musikplayer iTunes bekannt sein müsste, sowie in einer der alten Datei-Präsentationen des Finders (Icon, Listen, Spalten), als auch auf dem Desktop. Es muss lediglich eine Datei selektiert sein, dann genügt die Betätigung der Leertaste (Space) um schnell mal in den Inhalt dieser Datei zu schauen. Doch kann man nun wirklich jeden Inhalt betrachten? Ja – theoretisch und eigentlich auch praktisch… (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins
10. Januar 2008
Irgendwie passt sie in das heutige Verständnis eines High-Tech-Produktes nicht richtig hinein, die mechanische Festplatte. Sie benötigt viel Strom für ihren Motor, der meist noch hochfahren muss, bevor Daten überhaupt gelesen werden können. Auch ist die Zugriffszeit abhängig von der Rotation der Platte und der Position der Leseköpfe. Und zu guter Letzt kann die Mechanik schnell versagen, wenn sie z.B. in einem portablen Gerät verbaut wurde: ein ungünstiger Schlag bzw. unbeabsichtigter Sturz auf den Boden, kombiniert mit dem gleichzeitigen Zugriff des Lesekopfes kann zu einem Plattencrash führen. (weiterlesen…)
Matthias Brusdeylins