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	<title>Brusdeylins &#187; Apple</title>
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		<title>Quick Look &#252;berall</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
ei Quick Look handelt es sich um eine Technologie, die es Applikationen ab Mac OS X 10.5 erlaubt, Dateiinhalte als Thumbnails, aber auch in voller Gr&#246;&#223;e direkt und schnell darzustellen. Eingesetzt wird diese Technologie vor allem von Spotlight und dem Finder. Mittels PlugIns kann das Dateiverst&#228;ndnis von Quick Look beliebig erweitert werde. Die Programmierer unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/quicklook.jpg" title="Quick Look in Apple's Leopard" rel="lightbox[singlepic31]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/31__150x400_quicklook.jpg" alt="Quick Look in Apple's Leopard" title="Quick Look in Apple's Leopard" />
</a>
Es ist ein nettes neues Feature in Apple&#8217;s neuem Betriebsystem Leopard: Quick Look. Es erlaubt einem schnell in den Inhalt einer Datei zu spicken. Diese M&#246;glichkeit besteht entweder direkt im Darstellungsmodus &#8220;Coverflow&#8221;, was allen aus dem Musikplayer iTunes bekannt sein m&#252;sste, sowie in einer der alten Datei-Pr&#228;sentationen des Finders (Icon, Listen, Spalten), als auch auf dem Desktop. Es muss lediglich eine Datei selektiert sein, dann gen&#252;gt die Bet&#228;tigung der Leertaste (Space) um schnell mal in den Inhalt dieser Datei zu schauen. Doch kann man nun wirklich jeden Inhalt betrachten? Ja &#8211; theoretisch und eigentlich auch praktisch&#8230;<!--:--><span id="more-56"></span><!--:de--></p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/textmate-ql.jpg" title="TextMate Quick Look PlugIn" rel="lightbox[singlepic34]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://brusdeylins.info/media/cache/34_web20_150x400_textmate-ql.jpg" alt="TextMate Quick Look PlugIn" title="TextMate Quick Look PlugIn" />
</a>
Bei Quick Look handelt es sich um eine Technologie, die es Applikationen ab Mac OS X 10.5 erlaubt, Dateiinhalte als Thumbnails, aber auch in voller Gr&#246;&#223;e direkt und schnell darzustellen. Eingesetzt wird diese Technologie vor allem von Spotlight und dem Finder. Mittels PlugIns kann das Dateiverst&#228;ndnis von Quick Look beliebig erweitert werde. Die Programmierer unter uns finden auf der Developer Connection von Apple <a href="http://developer.apple.com/documentation/UserExperience/Conceptual/Quicklook_Programming_Guide/Introduction/chapter_1_section_1.html" target="_blank">alle n&#246;tigen Informationen</a> f&#252;r das Herstellen ihrer eigenen Erweiterungen. Allen Anderen bleibt nichts anderes &#252;brig, als auf schon vorhandene PlugIns zur&#252;ck zu greifen. Und davon gibt es reichlich.</p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/betterzipql11.jpg" title="Better ZIP Quick Look PlugIn" rel="lightbox[singlepic6]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/6_web20_150x400_betterzipql11.jpg" alt="Better ZIP Quick Look PlugIn" title="Better ZIP Quick Look PlugIn" />
</a>
Webseiten wie <a href="http://www.qlplugins.com/" target="_blank">qlPlugins</a>, <a href="http://www.quicklookplugins.com/" target="_blank">QuickLookPlugins</a> und  <a href="http://www.apfelquak.de/2007/11/26/sammelsurium-quicklook-plugins/" target="_blank">ApfelQuak</a>, lassen einem seinen Mac gleich viel mehr Dateiformate verstehen. So existiert bereits eine <a href="http://ciaranwal.sh/2007/11/15/quicklook-and-textmate" target="_blank">QuickLook-TextMate</a> Verschmelzung, um Programmcode mit dem Syntax Highlighting von TextMate zu betrachten und ein <a href="http://www.flickr.com/photos/t_trace/2060171212/" target="_blank">Folder-List-Plugin</a>, welches den Inhalt eines Ordners anzeigt. Auch sch&#246;n ist die M&#246;glichkeit direkt in <a href="http://macitbetter.com/BetterZip-Quick-Look-Generator" target="_blank">Archiven und ISO-Files</a> zu schauen.  Weiter bekommt man hier auch Plugins f&#252;r Adobe Illustrator- sowie Flash-Dateien und sonstige multimediale Formate. Die Auswahl ist riesig und wird bestimmt weiter wachsen&#8230;<!--:--></p>
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		<title>Das Aus der Festplatte</title>
		<link>http://brusdeylins.info/introduction/das-aus-der-festplatte/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Zukunft lautet hier wohl SSD (Solid State Disk). Sie hat bereits begonnen und wird den Festplatten-Markt langfristig umkrempeln. Es handelt sich hierbei um Speichermedien, welche komplett mit Speicherchips realisiert werden. Auf die Mechanik wird komplett verzichtet, was die SSD fehlertoleranter macht. Eingebaut in einem Notebook oder einem herk&#246;mmlichen Desktop-PC wird dieses zuk&#252;nftige Produkt einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/festplatte.jpg" title="Festplatte - Bildquelle: www.piqs.de - Spyridon Natsikos, „Vorratsdatenspeicherung“ - CC-Lizenz (BY 2.0) " rel="lightbox[singlepic42]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/42_web20_150x400_festplatte.jpg" alt="Festplatte" title="Festplatte" />
</a>
Irgendwie passt sie in das heutige Verst&#228;ndnis eines High-Tech-Produktes nicht richtig hinein, die mechanische Festplatte. Sie ben&#246;tigt viel Strom f&#252;r ihren Motor, der meist noch hochfahren muss, bevor Daten &#252;berhaupt gelesen werden k&#246;nnen. Auch ist die Zugriffszeit abh&#228;ngig von der Rotation der Platte und der Position der Lesek&#246;pfe. Und zu guter Letzt kann die Mechanik schnell versagen, wenn sie z.B. in einem portablen Ger&#228;t verbaut wurde: ein ung&#252;nstiger Schlag bzw. unbeabsichtigter Sturz auf den Boden, kombiniert mit dem gleichzeitigen Zugriff des Lesekopfes kann zu einem Plattencrash f&#252;hren.<!--:--><span id="more-43"></span><!--:de--></p>
<p>Die Zukunft lautet hier wohl <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive" target="_blank">SSD</a> (Solid State Disk). Sie hat bereits begonnen und wird den Festplatten-Markt langfristig umkrempeln. Es handelt sich hierbei um Speichermedien, welche komplett mit Speicherchips realisiert werden. Auf die Mechanik wird komplett verzichtet, was die SSD fehlertoleranter macht. Eingebaut in einem Notebook oder einem herk&#246;mmlichen Desktop-PC wird dieses zuk&#252;nftige Produkt einem ein Grinsen ins Gesicht mei&#223;eln! Die hohe Performance dieser zuk&#252;nftigen Medien sind f&#252;r alle Computer-Systeme von hoher Bedeutung.</p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/128gb_ssd.jpg" title="128GB SSD - Bildquelle: SanDisk" rel="lightbox[singlepic3]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://brusdeylins.info/media/cache/3_web20_150x400_128gb_ssd.jpg" alt="128GB SSD" title="128GB SSD" />
</a>
SanDisk biete mit ihrer <a href="http://de.sandisk.com/OEM/ProductCatalog(1269)-SanDisk_SSD_SATA_5000_25.aspx" target="_blank">SSD 5000</a> derzeit eine schnelle 64 GB SATA-Platte im 2,5&#8243; Format an, die einen konstanten Lesedurchsatz von 67 MB/s und 40-50 MB/s sequentielle Schreibleistung bietet. Die fast nicht mehr messbare Zugriffszeit von 0,1 ms sorgt daf&#252;r, dass Betriebssysteme und Programm deutlich schneller starten. Auch Samsung hat <a href="http://www.businesswire.com/portal/site/home/index.jsp?epi_menuItemID=887566059a3aedb6efaaa9e27a808a0c&amp;ndmViewId=news_view&amp;ndmConfigId=1000017&amp;newsId=20080106005126&amp;newsLang=en" target="_blank">neue Flash-Festplatten</a> mit Kapazit&#228;ten von bis zu 128 GB im 1,8&#8243; oder 2,5&#8243;-Format mit einer normalen Serial-ATA-II-Schnittstelle vorgestellt. Sie erreicht ebenfalls eine Lesegeschwindigkeit von 100 MB/s sowie eine Schreibgeschwindigkeit von 70 MB/s. Dies liegt deutlich &#252;ber den normalerweise in Laptops erreichbaren Datenraten. Auch erm&#246;glicht der weit niedrigere Stromverbrauch l&#228;ngere Akkulaufzeiten in mobilen Ger&#228;ten.</p>
<p>Wem das alles nicht schnell genug ist, muss dann schon auf das <a href="http://www.fusionio.com/" target="_blank">ioDrive</a> von FusionIO zur&#252;ckgreifen. Diese Speicherl&#246;sung erscheint voraussichtlich im ersten Quartal 2008 und wird in den Kapazit&#228;ten 80GB, 160GB, 320GB und 640GB ausgeliefert. Hierbei handelt es sich nicht um eine typische Solid State Disk, sondern um einen NAND-Speicher, der mittels PCI-Express x4 in das System integriert wird. Dadurch wird eine Lesegeschwindigkeit von 800 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 600 MB/s bei gerade mal 9 Watt Leistungshunger erreicht. Billig ist diese L&#246;sung allerdings nicht: FusionIO gibt einen Preis von ca 30$/GB an.</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong><br />
<a href="http://www.stec-inc.com/product/" target="_blank">Stec-Inc SSDs</a><br />
<a href="http://gizmodo.com/gadgets/peripherals/adatas-128gb-solid-state-drive-sees-the-light-of-day-231693.php" target="_blank">A-Data&#8217;s 128 GB SSD</a></p>
<p><strong>Update 15.01.2008:</strong><br />
Apple stellte heute das neues <a href="http://www.apple.com/de/macbookair/" target="_blank">MacBook Air</a> vor. Hier kann optional eine 64 GB SSD Festplatte eingebaut werden. Hierbei handelt es sich um ein weiteres Produkt, dass die SSD nun in gr&#246;&#223;eren Mengen auf dem Markt verteilt. Auch <a href="http://www.toshiba.com/" target="_blank">Toshiba</a> bietet das Portégé R500 mit 64 GB Flash-Speicher an. Bleibt zu hoffen, dass der Preis der SSDs somit langsam sinkt, da die Erweiterung von einer normalen 80 GB Platte auf eine 64 GB SSD bei Apple noch mit 900 US-Dollar zu Buche schl&#228;gt.</p>
<p><strong>Update 06.02.2008:</strong><br />
Die Entwicklung schreitet schnell voran.  		BiTMICRO stellt eine 1.6 TB SSD vor!<br />
Weitere Informationen auf <a href="http://www.mactechnews.de/news/index.html?id=140189" target="_blank">MacTechNews</a>.</p>
<p><strong>Update 27.03.2008:</strong><br />
Super Talent Technology stellt nun eine <a href="http://www.supertalent.com/products/ssd-industrial.php?type=SATA" target="_blank">256GB 3,5&#8221; SSD</a> mit einem SATA-Anschluss vor&#8230; Es werden immer mehr alltags taugliche SSDs produziert&#8230;</p>
<p><strong>Update 26.05.2008:</strong><br />
Samsung k&#252;ndigt nun eine schnelle SSD mit 256 GB an (Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Samsung-kuendigt-schnelle-256-GByte-SSD-an--/meldung/108445" target="_blank">Heise</a>). Dabei sollen die Datentransferraten 200 MByte/s beim Lesen und 160 MByte/s beim Schreiben erreicht.<!--:--></p>
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		<title>Unbekannte Gruppe unter Leopard</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 03:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe OS X 10.5 &#252;ber die alte Version installiert, da ich mein System nicht neu konfigurieren wollte. Inzwischen kann ich dies keinem empfehlen, da doch viele Reste von dem alten System zur&#252;ckgeblieben sind (z.B. liegt nun der Webserver Apache 1.3.x und 2.x auf meiner Platte, wobei von Leopard nur der Neuere verwendet wird). Vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/loepard.jpg" title="Apple OSX Leopard" rel="lightbox[singlepic25]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/25__150x400_loepard.jpg" alt="Apple OSX Leopard" title="Apple OSX Leopard" />
</a>
Nach der Installation von Leopard MAC OS X 10.5 fiel mir auf, dass in den Dateiinformationen (Tastenkombination: Apfel-I) unter dem Punkt &#8220;Sharing &amp; Zugriffsrechte&#8221; eine unbekannte Gruppe mit dem Namen &#8220;<em>(unbekannt)</em>&#8221; aufgelistet wurde. Versuchte man in dieser Situation die Zugriffsrechte zu editieren (Schloss-Symbol &#246;ffnen und mittels dem Plus-Zeichen einen neuen User hinzuf&#252;gen) endete man in einem Finder-Crash!<!--:--><span id="more-53"></span><!--:de--></p>
<p>Ich habe OS X 10.5 <em>&#252;ber die alte Version</em> installiert, da ich mein System nicht neu konfigurieren wollte. Inzwischen kann ich dies keinem empfehlen, da doch viele Reste von dem alten System zur&#252;ckgeblieben sind (z.B. liegt nun der Webserver Apache 1.3.x und 2.x auf meiner Platte, wobei von Leopard nur der Neuere verwendet wird). Vermutlich ist diese unbekannte Gruppe wohl auch eines der &#220;brigbleibsel des Altsystems. Unter Leopard agiert man mormal als Gruppenmitglied der Gruppe &#8220;staff&#8221; mit der ID 20, doch nach der unsauberen Installation &#252;ber OS X 10.4 geh&#246;rt man nun der Gruppe 501 an und diese hat wohl keinen Namen, was zu einem Absturz des Finders f&#252;hrt. Doch die Benennung der eigenen Gruppe kann schnell nachgeholt werden:</p>
<pre>sudo dscl . create /Groups/&lt;group name&gt; RealName "&lt;group description&gt;"</pre>
<p>Beispielsweise:</p>
<pre>sudo dscl . create /Groups/McFlyGroup RealName "McFly's Group"</pre>
<p>Durch diese Kommandos bekommt die unbekannte Gruppe den Namen &#8220;McFlyGroup&#8221; mit der Beschreibung &#8220;McFly&#8217;s Group&#8221;. Nun ist auch der Finder gl&#252;cklich und l&#228;sst einem wieder wie gewohnt die Benutzerrechte verwalten.<!--:--></p>
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		<item>
		<title>Mac-Konsole tunen</title>
		<link>http://brusdeylins.info/tips_and_tricks/mac-konsole-tunen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 18:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
Um nun eigene Kommandos selbst zu definieren, bedient man sich dem Konsolen-Befehl alias new_command="command string". So kann z.B. ein Windows-User mit der Codezeile alias dir="ls -lah" den gewohnten "dir"-Befehl simulieren. Sollen solche Aliase persistent definiert werden, m&#252;ssen diese Codezeilen entweder in der Datei .profile (im Benutzerverzeichnis, notfalls neu erstellen) oder in die Datei /etc/bashrc bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/konsole_tv.jpg" title="Konsole" rel="lightbox[singlepic22]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/22__150x400_konsole_tv.jpg" alt="Konsole" title="Konsole" />
</a>
Es ist zwar nur eine kleine Anpassung, doch sie erleichtert einem das Leben in der Konsole merklich. Die Rede ist von selbst definierten Kommandos. Hilfreich ist hier zum Beispiel ein eigener Befehl, der einem ein Verzeichnis vern&#252;nftig mit allen wichtigen Informationen und versteckten Dateien in einer Liste anzeigt. Auch vertippe ich mich gerne beim Kommando <code>cd..</code> Bemerkt? Es fehlt das Leerzeichen zwischen den zwei Punkten. Dies soll aber meine Konsole nun verstehen.<!--:--><span id="more-52"></span><!--:de--></p>
<p>Um nun eigene Kommandos selbst zu definieren, bedient man sich dem Konsolen-Befehl <code><strong>alias</strong> <em>new_command</em>="<em>command string</em>"</code>. So kann z.B. ein Windows-User mit der Codezeile <code>alias dir="ls -lah"</code> den gewohnten &#8220;dir&#8221;-Befehl simulieren. Sollen solche Aliase persistent definiert werden, m&#252;ssen diese Codezeilen entweder in der Datei <em>.profile</em> (im Benutzerverzeichnis, notfalls neu erstellen) oder in die Datei <em>/etc/bashrc</em> bzw.<em> /etc/profile</em> (Adminrechte ben&#246;tigt) eingetragen werden. Eine Profile-Datei k&#246;nnte nun folgenderma&#223;en aussehen:</p>
<pre># --- my commands ---
alias ll="ls -lhfG"
alias la="ls -lahfG"
alias dir="ls -lah"
alias cd..="cd .."</pre>
<p>Die genaue Beschreibung der Parameter des ls-Befehls kann man in den <a href="http://unixhelp.ed.ac.uk/CGI/man-cgi?ls" target="_blank">Man-Pages</a> nachlesen.  Hier sei nur soviel erw&#228;hnt, dass der Parameter &#8220;a&#8221; daf&#252;r sorge Tr&#228;gt, dass auch versteckte Dateien aufgelistet werden. &#8220;G&#8221; bringt Farbe ins Spiel, &#8220;h&#8221; sorgt f&#252;r eine lesbare Datei-Gr&#246;&#223;enangabe und &#8220;l&#8221; erzeugt eine Listenausgabe.</p>
<p><strong>Noch ein Tip:</strong><br />
Will man vom Finder aus die Konsole an der aktuellen Stelle &#246;ffnen, sollte man sich das kleine Tool <a href="http://code.google.com/p/cdto" target="_blank">&gt;cdTo</a> von Jay Tuley installieren.<!--:--></p>
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		<item>
		<title>Finder-Lightroom-Problem</title>
		<link>http://brusdeylins.info/mac-os-x/finder-lightroom-problem/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 23:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Problem wird durch bestimmte Metadaten in der Extensible Metadata Platform von Adobe verursacht. XMP ist eins von vielen Metadaten-Formaten welche in Grafikdateien eingesetzt werden und bietet den Vorteil, dass beliebige Informationen darin abgelegt werden k&#246;nnen. Konkret handelt es sich dabei um ein Format zum Einbetten von RDF-Daten (Resource Description Framework) in Bin&#228;rdateien. Das Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/lightroom.jpg" title="Adobe Lightroom verwaltet und justiert professionell Bilder" rel="lightbox[singlepic24]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/24_web20_150x400_lightroom.jpg" alt="Adobe Lightroom" title="Adobe Lightroom" />
</a>
Seit der neuen Version des Apple-Betriebssystem OS X 10.5 Leopard sind Benutzer des Profi-Tools <a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/" target="_blank">Lightroom von Adobe</a> mit einem Problem konfrontiert: Bilder, welche in Adobe Lightroom bearbeitet wurden, k&#246;nnen im Finder nicht mehr angezeigt werden. Beim Versuch eine Vorschau anzuzeigen bzw. die Bilder in Coverflow zu repr&#228;sentieren st&#252;rzt der Finder ab. Dies ist vor allem auch problematisch, wenn entsprechende Bilder herunter geladen wurden und in dem Download-Stapel des Docks landen. Hier befindet man sich schnell in einer Endlosschleife zwischen Absturz und Neustart des Docks.<!--:--><span id="more-50"></span><!--:de--></p>
<p>Das Problem wird durch bestimmte Metadaten in der <a href="http://www.adobe.com/products/xmp/" target="_blank">Extensible Metadata Platform von Adobe</a> verursacht. XMP ist eins von vielen Metadaten-Formaten welche in Grafikdateien eingesetzt werden und bietet den Vorteil, dass beliebige Informationen darin abgelegt werden k&#246;nnen. Konkret handelt es sich dabei um ein Format zum Einbetten von RDF-Daten (Resource Description Framework) in Bin&#228;rdateien. Das Format wird bereits von allen aktuellen Adobe-Produkten und einigen CMS-Anbietern unterst&#252;tzt. Auch Lightroom speichert so <a href="http://lightroom-news.com/2007/11/05/leopard-problems-with-lightroom-edited-files/#more-2251" target="_blank">zus&#228;tzliche Informationen</a> ab, welche anscheinend von der Core Graphics Bibliothek des OS X 10.5.1 Betriebssystems nicht verstanden werden. Leider f&#252;hrt dies in den meisten F&#228;llen zum Absturz einiger Anwendungen, welche diese Bibliothek einsetzen. In dem hier beschriebenen Fall verabschiedet sich der Finder.</p>
<p>Eine m&#246;gliche L&#246;sung des Problems besteht nun darin, dass alle XMP-Metadaten wieder komplett aus den Bildern entfernt werden. Wenn die digitale Kamera ihre Informationen in einem anderen Metadatenformat ablegt (z.B. EXIF, GPS, IPTC&#8230;) und man nicht auf die XMP-Angaben in den Dateien angewiesen ist, stellt dieser Vorgang auch kein Problem da. Allerdings sollte man vor der Bearbeitung logischerweise ein Backup seiner Medien anlegen.</p>
<p>Ein sehr hilfreiches Tool nennt sich <a href="http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool/" target="_blank">ExifTool</a> und kommt von Phil Harvey. Hiermit lassen sich unterschiedliche Metadaten-Formate in Medien ausgeben und bearbeiten. In den <a href="http://linux.die.net/man/1/exiftool" target="_blank">Manpages</a> von ExifTool findet man auch schnell alle n&#246;tigen Parameter sowie einige Beispiele f&#252;r den Umgang mit diesem Tool. Mit folgendem Befehl in der Konsole k&#246;nnen nun die XMP-Metadaten rekursiv aus allen Dateien in einem Verzeichnis und dessen Unterverzeichnissen gel&#246;scht werden:</p>
<pre>exiftool ./ -xmp:All= -r -overwrite_original</pre>
<p>Hierbei haben die &#252;bergebenen Parameter folgende Bedeutung:</p>
<ol>
<li>-xmp:All=<br />
XMP-Tag aus der Datei komplett l&#246;schen.</li>
<li>-r<br />
Rekursiv durch alle Unterverzeichnisse durchgehen. Dies setzt voraus, dass die &#220;bergebene Datei-Angabe ein Verzeichnis ist (hier &#8220;./&#8221; f&#252;r das aktuelle Verzeichnis in der Konsole).</li>
<li>-overwrite<br />
&#220;berschreibt die originale Datei (Backup nicht vergessen!). Wird dieser Parameter weggelassen, benennt das ExifTool die originale Datei um, indem dem vorhandenen Dateiname der String &#8220;_original&#8221; angeh&#228;ngt wird.</li>
</ol>
<p>Leider brachte das Update auf Lightroom 1.3 hier keine L&#246;sung, was auch verst&#228;ndlich ist. XMP soll ja weiterhin beliebige Metadaten speichern k&#246;nnen ohne dass Programme oder Bibliotheken, welche nicht alle Angaben verstehen, sich verabschieden. Bleibt nun nur noch die Hoffnung, dass Apple hier bald eine L&#246;sung in einem weiteren Update liefert, nachdem die OS X Version 10.5.1 dieses Problem auslie&#223;.<!--:--></p>
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		<title>Stack-Icons im Dock</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einem kleinen Trick kommt diese optische Definition zustande. Die L&#246;sung: sprechende Stack-Icons, welche immer an vorderster Stelle stehen. Da in einem Stapel die Sortierungs-Art frei definiert werden kann, sollte der Name des Icons am Besten mit einem Leerzeichen beginnen und ein Modifikationsdatum weit in der Zukunft besitzen. Optica Optima bietet hierf&#252;r schon eine Ansammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/desktop_stacks.jpg" title="Desktop Stacks in OSX 10.5" rel="lightbox[singlepic11]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/11_web20_x_desktop_stacks.jpg" alt="Desktop Stacks in OSX 10.5" title="Desktop Stacks in OSX 10.5" />
</a>
Apples neues Betriebssystem OS X 10.5 Leopard bietet nun sogenannte <a href="http://www.apple.com/de/macosx/features/desktop.html" target="_blank">Stacks</a> (Stapel) im Dock an. An sich eine sinnvolle Neuerung, die ein bisschen mehr Ordnung schaffen soll. Leider stimmen nicht alle damit &#252;berein, dass die optische L&#246;sung gelungen ist. In solch einem Stapel erscheint das vorderste Element abh&#228;ngig von der Sortierung. Dadurch wird leider nicht immer ersichtlich, um was f&#252;r ein Stapel es sich eigentlich handelt. Sch&#246;n w&#228;re hier eine optische Unterscheidung der einzelnen Stapel.<!--:--><span id="more-48"></span><!--:de--></p>
<p>Mit einem kleinen Trick kommt diese optische Definition zustande. Die L&#246;sung: sprechende Stack-Icons, welche immer an vorderster Stelle stehen. Da in einem Stapel die Sortierungs-Art frei definiert werden kann, sollte der Name des Icons am Besten mit einem Leerzeichen beginnen und ein Modifikationsdatum weit in der Zukunft besitzen. <a href="http://optica-optima.blogspot.com/2007/11/drawers-icon-1.html" target="_blank">Optica Optima</a> bietet hierf&#252;r schon eine Ansammlung sch&#246;ner Icons die dort auch <a href="http://homepage.mac.com/chys/icon/FileSharing22.html" target="_blank">heruntergeladen</a> (lokaler Mirror: <a href="http://www.brusdeylins.info/content/mac/DrawersIcon1.zip" target="_blank">File1</a>, <a href="http://www.brusdeylins.info/content/mac/DrawersIcon2.zip" target="_blank">File2</a>) werden k&#246;nnen.</p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/stacks.jpg" title="Stack-Icons im Dock" rel="lightbox[singlepic32]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://brusdeylins.info/media/cache/32_web20_150x400_stacks.jpg" alt="Stack-Icons im Dock" title="Stack-Icons im Dock" />
</a>
Diese Icons besitzen schon ein Modifikationsdatum im Jahre 2010 und k&#246;nnen somit einfach in die entsprechenden Verzeichnisse des eigenen Stapels hineinkopiert werden. Will man das Datum selbst &#228;ndern, bedient man sich dem Konsolen-Befehl touch:</p>
<pre>cd ~/Downloads
touch -mt 202001010101.01 " Download "</pre>
<p>Hier bitte auf beide Leerzeichen vor und nach dem Icon-Namen achten. Im Bild links oben sind die Boxen der Stack-Icons sch&#246;n ersichtlich. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, das Apple in einem zuk&#252;nftigen Release diese an sich sinnvolle &#196;nderung direkt integriert.<!--:--></p>
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		<title>StreamClip &amp; iMovie 08</title>
		<link>http://brusdeylins.info/introduction/streamclip-imovie/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 19:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iLife]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[
s geh&#246;rt in jeder privaten Softwaresammlung, ein Tool zum Konvertieren und Bearbeiten von Videomaterial. Und am meisten erfreut es einem, wenn dieses einfach zu bedienen ist und nichts kostet. Das Programm MPEG StreamClip von Squared 5 ist solch ein Programm. Neben der Full-Screen-Wiedergabe und der M&#246;glichkeit Filme zu schneiten, bietet es eine breite Unterst&#252;tzung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/ilife-software08.jpg" title="Apple iLife 08" rel="lightbox[singlepic19]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/19_web20_150x400_ilife-software08.jpg" alt="Apple iLife 08" title="Apple iLife 08" />
</a>
Das neue <a href="http://www.apple.com/de/ilife/" target="_blank">Apple iLife 08</a> ist da und somit auch das neue iMovie. Das frisch aufgesetzte Tool f&#252;r Videoschnitt unterst&#252;tzt nun MPEG2-Videos sowie Filme im DV-, HDV-, MPEG-4- und AVCHD-Format. Es hat viele neue Features, doch leider auch neue Schw&#228;chen. &#220;berraschenderweise werden nun nicht mehr alle Videoformate unterst&#252;tzt. Es kann nun passieren, dass MPEG1-Filme oder AVI-Dateien der eigenen Digital-Kamera nicht mehr eingelesen werden. Apple scheint auch hier den Takt vorzugeben, was Dateiformate betrifft. F&#252;r seine alten Filme gibt es aber zum Gl&#252;ck kleine Helferlein.<!--:--><span id="more-44"></span><!--:de--></p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/15466_scr.jpg" title="MPEG StreamClip konvertiert von und in unterschiedliche Videoformate" rel="lightbox[singlepic4]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://brusdeylins.info/media/cache/4_web20_150x400_15466_scr.jpg" alt="MPEG StreamClip" title="MPEG StreamClip" />
</a>
Es geh&#246;rt in jeder privaten Softwaresammlung, ein Tool zum Konvertieren und Bearbeiten von Videomaterial. Und am meisten erfreut es einem, wenn dieses einfach zu bedienen ist und nichts kostet. Das Programm <a href="http://www.squared5.com/svideo/mpeg-streamclip-mac.html" target="_blank">MPEG StreamClip</a> von Squared 5 ist solch ein Programm. Neben der Full-Screen-Wiedergabe und der M&#246;glichkeit Filme zu schneiten, bietet es eine breite Unterst&#252;tzung an Video-Formaten an. MPEG StreamClip ist also ein &#8220;powerful high-quality video converter&#8221;, um die eigene Webseite zu zitieren. Mit diesem Programm k&#246;nnen nun die Filme, welche neuerdings nicht mehr von iMovie 08 unterst&#252;tzt werden, in ein Apple-gef&#228;lliges Format konvertiert werden. Hierf&#252;r bietet sich das DV-Format an, vorausgesetzt man hat gen&#252;gend Plattenplatz.</p>
<p><strong>Folgende Videoformate werden unterst&#252;tzt:</strong><br />
MPEG, VOB, PS, M2P, MOD, VRO, DAT, MOV, DV, AVI, MP4, TS, M2T, MMV, REC, VID, AUD, AVR, VDR, PVR, TP0, M2V, M1V, MPV, AIFF, M1A, MP2, MPA, AC3, XVid, DivX 6.5 and later (or DivX 5.2.1), WMV (mit Flip4Mac), FLV &#8230;<!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das liebe Geld&#8230;</title>
		<link>http://brusdeylins.info/introduction/das-liebe-geld/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 13:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hier spielt Depotset von Christian Wilmanns seine St&#228;rken aus. Das kleine Programm erlaubt es Anwendern einen &#220;berblick &#252;ber ihre Aktienkurse an der B&#246;rse zu erhalten und den Wert des eigenen Depots zu bestimmen. Es werden die Aktienkurse des deutschen B&#246;rsenparketts verwaltet. Depotset ist kostenlos erh&#228;ltlich. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/depotset.jpg" title="Depotset Mac OS X Widget" rel="lightbox[singlepic10]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/10_web20_150x400_depotset.jpg" alt="Depotset Mac OS X Widget" title="Depotset Mac OS X Widget" />
</a>
Es gibt viele Mac OSX Dashboard-Widgets, welche einen &#220;berblick &#252;ber einzelne Aktienkurse liefern. Leider fehlt den meisten Widgets eine Depot-Verwaltung.<!--:--><span id="more-15"></span><!--:de--><span class="file-link image"> </span>Hier spielt <a title="Depotset OSX Dashboard Widget" href="http://web.mac.com/cwilmanns/onheavygraphicrotations/DEPOTset.html" target="_blank">Depotset</a> von Christian Wilmanns seine St&#228;rken aus. Das kleine Programm erlaubt es Anwendern einen &#220;berblick &#252;ber ihre Aktienkurse an der B&#246;rse zu erhalten und den Wert des eigenen Depots zu bestimmen. Es werden die Aktienkurse des deutschen B&#246;rsenparketts verwaltet. Depotset ist kostenlos erh&#228;ltlich.<a id="file-link-82" class="file-link image" title="Depotset.jpg" href="http://www.blog.brusdeylins.info/wp-admin/upload.php?tab=ngg_gallery&amp;post_id=15&amp;action=view&amp;style=inline&amp;_wpnonce=2e50a6c199&amp;ID=82&amp;select_gal=3"> </a><!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mach&#8217;s mit Gummi</title>
		<link>http://brusdeylins.info/introduction/machs-mit-gummi/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 21:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[
as Unternehmen Sonnet Technologies bietet mit Carapace hierf&#252;r die passenden Tastatur-Schutzh&#252;llen gegen diese Alltagst&#252;cken an. Sie bestehen aus Silikon und sind f&#252;r das Apple Keyboard und Apple Wireless Keyboard, sowie f&#252;r MacBook und MacBook Pro zu haben. Auch iSkin bietet mit Protouch ein identisches Produkt f&#252;r MacBook sowie MacBook Pro an. Die Handhabung ist denkbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/carapace1.jpg" title="Gefahren einer Tastatur - Bildquelle: Carapace" rel="lightbox[singlepic7]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/7_web20_150x400_carapace1.jpg" alt="Gefahren einer Tastatur" title="Gefahren einer Tastatur" />
</a>
Wer kennt das nicht: Man sitzt hochkonzentriert an seinem hei&#223; geliebten und meist teuren MAC und merkt dabei nicht, wie gerade sein Essen &#252;ber die Tastatur verteilt wird. Auch Fl&#252;ssigkeiten, Staub oder einfach nur organische Teilchen der Haut hinterlassen in den Ritzen des Keyboards und auf den Tasten ihre Spuren. Die Tastatur wird dadurch einer der unhygienischsten Gegenst&#228;nde im Haushalt. Eine von Zeit zur Zeit erw&#252;nschte Reinigung mit Pinzette und Putztuch, oder gar das <a href="http://www.macforum.ch/forum/ftopic300.html" target="_blank">Zerlegen</a> der kompletten Tastatur, ist meist m&#252;hsam und eigentlich auch unn&#246;tig:<!--:--><span id="more-12"></span><!--:de--></p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/carapace2.jpg" title="Tastatur-Schutzfolie - Bildquelle: Carapace" rel="lightbox[singlepic8]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://brusdeylins.info/media/cache/8_web20_150x400_carapace2.jpg" alt="Carapace Tastatur-Schutzfolie" title="Carapace Tastatur-Schutzfolie" />
</a>
Das Unternehmen Sonnet Technologies bietet mit <a href="http://www.sonnettech.com/product/carapace.html" target="_blank">Carapace</a> hierf&#252;r die passenden Tastatur-Schutzh&#252;llen gegen diese Alltagst&#252;cken an. Sie bestehen aus Silikon und sind f&#252;r das Apple Keyboard und Apple Wireless Keyboard, sowie f&#252;r MacBook und MacBook Pro zu haben. Auch iSkin bietet mit <a href="http://www.iskin.com/protouchmb/" target="_blank">Protouch</a> ein identisches Produkt f&#252;r MacBook sowie MacBook Pro an. Die Handhabung ist denkbar einfach, die H&#252;llen k&#246;nnen ohne R&#252;ckst&#228;nde wieder entfernt und mit Seife und Wasser gereinigt werden. Beim Kauf eines der Produkte muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Abdeckung f&#252;r die richtige Tastatur erworben wird (78-Tasten U.S. ANSI oder 79-Tasten ISO). Der Preis liegt bei ca. 20,00 Euro, doch der Schlaue vergleicht hier im Internet&#8230;<!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhoney</title>
		<link>http://brusdeylins.info/introduction/iphoney/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 21:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.brusdeylins.info/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[
Zum Beispiel Browsergames, speziell f&#252;r das iPhone. Oder einfach Webschnittstellen zu bereits vorhandenen MMOGs, die es einem erlauben, unterwegs schnell mal neue Forschungen zu starten, mit seiner Gilde zu chatten oder einfach seinen Status zu &#252;berpr&#252;fen. Vielleicht stellt man dann mit Entsetzten fest, dass man gerade virtuell gepl&#228;ttet wird&#8230; Mit dem kleinen MAC Programm iPhoney [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/iphoney.jpg" title="Bildquelle: iPhoney" rel="lightbox[singlepic21]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/21_web20_150x400_iphoney.jpg" alt="iPhoney" title="iPhoney" />
</a>
Das iPhone ist eine tolle Sache, vor allem in Kombination mit einer Internet-Flatrate. Ich bin mir sicher, da&#223; der iPhone-Hype auch noch neue Ideen ins Leben rufen wird.<!--:--><span id="more-3"></span><!--:de--><br />
Zum Beispiel Browsergames, speziell f&#252;r das iPhone. Oder einfach Webschnittstellen zu bereits vorhandenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massive_Multiplayer_Online_Game" target="_blank">MMOG</a>s, die es einem erlauben, unterwegs schnell mal neue Forschungen zu starten, mit seiner Gilde zu chatten oder einfach seinen Status zu &#252;berpr&#252;fen. Vielleicht stellt man dann mit Entsetzten fest, dass man gerade virtuell gepl&#228;ttet wird&#8230; Mit dem kleinen MAC Programm <a href="http://www.marketcircle.com/iphoney/" target="_blank">iPhoney</a> kann man solche Web-Projekte f&#252;r das iPhone optimieren, auch ganz ohne ein iPhone. Es verwendet die Renderengine des Browsers Safari (beste Ergebnisse in der Version 3) und unterst&#252;tzt Web 2.0. iPhoney wurde mit der Version 1.1 zu einem Open-Source-Projekt und beherrscht seitdem die Zoom-Funktionalit&#228;t eines iPhones.<!--:--></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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