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	<title>Brusdeylins &#187; Mac OS X</title>
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		<title>Datei-Aktivit&#228;ten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 19:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter einem Unix-System, wie Mac OS X eins ist, k&#246;nnen Dateien nicht wirklich gut versteckt werden. Die g&#228;ngigste Variante liegt darin, einen Dateinamen mit einem Punkt zu beginnen. Der Finder in Mac OS X ist so eingestellt, dass er diese Dateien im nicht anzeigt. Allerdings werden diese schnell entdeckt, wenn man in der Konsole mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/fseventer.gif" title="File System Eventer erfasst alle Dateiaktivitaeten - Bildquelle: fseventer product page" rel="lightbox[singlepic44]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/44_web20_150x500_fseventer.gif" alt="FSEventer" title="FSEventer" />
</a>
Wo schreiben Mac-Programme ihre Informationen auf die Festplatte? Verwenden sie das vorgesehene Konfigurations-Verzeichnis oder hinterlassen sie sogar versteckte Dateien an unbekannten Stellen? F&#252;r diese Fragen kann ein Tool bestimmt Antworten liefern.<!--:--><span id="more-275"></span><!--:de--></p>
<p>Unter einem Unix-System, wie Mac OS X eins ist, k&#246;nnen Dateien nicht wirklich gut versteckt werden. Die g&#228;ngigste Variante liegt darin, einen Dateinamen mit einem Punkt zu beginnen. Der Finder in Mac OS X ist so eingestellt, dass er diese Dateien im nicht anzeigt. Allerdings werden diese schnell entdeckt, wenn man in der Konsole mit dem Befehl <a title="man-page: ls" href="http://unixhelp.ed.ac.uk/CGI/man-cgi?ls" target="_blank"><code>ls -a</code></a> sich alle Dateien eines Verzeichnisses anzeigen l&#228;sst. Nur in welchem Verzeichnis liegen die Dateien eines bestimmten Programms?</p>
<p>Hier hilft das Tool <a title="fseventer Homepage" href="http://www.fernlightning.com/doku.php?id=software:fseventer:start" target="_blank">fseventer</a> weiter. Sobald es aktiviert wurde, loggt es alle Dateiaktivit&#228;ten mit und stellt diese grafisch dar. So kann beispielsweise zum Start eines Programms registriert werden, welche (versteckten) Dateien ausgelesen, geschrieben und wieder gel&#246;scht werden. Wird dieses Programm nicht mehr ben&#246;tigt oder will man beispielsweise eine Fehlkonfiguration zur&#252;cksetzen, k&#246;nnen die erfassten Dateien mit dem Befehl <a title="man-page: rm" href="http://unixhelp.ed.ac.uk/CGI/man-cgi?rm" target="_blank"><code>rm</code></a> manuell in der Konsole gel&#246;scht werden.<!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quick Look &#252;berall</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
ei Quick Look handelt es sich um eine Technologie, die es Applikationen ab Mac OS X 10.5 erlaubt, Dateiinhalte als Thumbnails, aber auch in voller Gr&#246;&#223;e direkt und schnell darzustellen. Eingesetzt wird diese Technologie vor allem von Spotlight und dem Finder. Mittels PlugIns kann das Dateiverst&#228;ndnis von Quick Look beliebig erweitert werde. Die Programmierer unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/quicklook.jpg" title="Quick Look in Apple's Leopard" rel="lightbox[singlepic31]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/31__150x400_quicklook.jpg" alt="Quick Look in Apple's Leopard" title="Quick Look in Apple's Leopard" />
</a>
Es ist ein nettes neues Feature in Apple&#8217;s neuem Betriebsystem Leopard: Quick Look. Es erlaubt einem schnell in den Inhalt einer Datei zu spicken. Diese M&#246;glichkeit besteht entweder direkt im Darstellungsmodus &#8220;Coverflow&#8221;, was allen aus dem Musikplayer iTunes bekannt sein m&#252;sste, sowie in einer der alten Datei-Pr&#228;sentationen des Finders (Icon, Listen, Spalten), als auch auf dem Desktop. Es muss lediglich eine Datei selektiert sein, dann gen&#252;gt die Bet&#228;tigung der Leertaste (Space) um schnell mal in den Inhalt dieser Datei zu schauen. Doch kann man nun wirklich jeden Inhalt betrachten? Ja &#8211; theoretisch und eigentlich auch praktisch&#8230;<!--:--><span id="more-56"></span><!--:de--></p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/textmate-ql.jpg" title="TextMate Quick Look PlugIn" rel="lightbox[singlepic34]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://brusdeylins.info/media/cache/34_web20_150x400_textmate-ql.jpg" alt="TextMate Quick Look PlugIn" title="TextMate Quick Look PlugIn" />
</a>
Bei Quick Look handelt es sich um eine Technologie, die es Applikationen ab Mac OS X 10.5 erlaubt, Dateiinhalte als Thumbnails, aber auch in voller Gr&#246;&#223;e direkt und schnell darzustellen. Eingesetzt wird diese Technologie vor allem von Spotlight und dem Finder. Mittels PlugIns kann das Dateiverst&#228;ndnis von Quick Look beliebig erweitert werde. Die Programmierer unter uns finden auf der Developer Connection von Apple <a href="http://developer.apple.com/documentation/UserExperience/Conceptual/Quicklook_Programming_Guide/Introduction/chapter_1_section_1.html" target="_blank">alle n&#246;tigen Informationen</a> f&#252;r das Herstellen ihrer eigenen Erweiterungen. Allen Anderen bleibt nichts anderes &#252;brig, als auf schon vorhandene PlugIns zur&#252;ck zu greifen. Und davon gibt es reichlich.</p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/betterzipql11.jpg" title="Better ZIP Quick Look PlugIn" rel="lightbox[singlepic6]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/6_web20_150x400_betterzipql11.jpg" alt="Better ZIP Quick Look PlugIn" title="Better ZIP Quick Look PlugIn" />
</a>
Webseiten wie <a href="http://www.qlplugins.com/" target="_blank">qlPlugins</a>, <a href="http://www.quicklookplugins.com/" target="_blank">QuickLookPlugins</a> und  <a href="http://www.apfelquak.de/2007/11/26/sammelsurium-quicklook-plugins/" target="_blank">ApfelQuak</a>, lassen einem seinen Mac gleich viel mehr Dateiformate verstehen. So existiert bereits eine <a href="http://ciaranwal.sh/2007/11/15/quicklook-and-textmate" target="_blank">QuickLook-TextMate</a> Verschmelzung, um Programmcode mit dem Syntax Highlighting von TextMate zu betrachten und ein <a href="http://www.flickr.com/photos/t_trace/2060171212/" target="_blank">Folder-List-Plugin</a>, welches den Inhalt eines Ordners anzeigt. Auch sch&#246;n ist die M&#246;glichkeit direkt in <a href="http://macitbetter.com/BetterZip-Quick-Look-Generator" target="_blank">Archiven und ISO-Files</a> zu schauen.  Weiter bekommt man hier auch Plugins f&#252;r Adobe Illustrator- sowie Flash-Dateien und sonstige multimediale Formate. Die Auswahl ist riesig und wird bestimmt weiter wachsen&#8230;<!--:--></p>
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		<title>Unbekannte Gruppe unter Leopard</title>
		<link>http://brusdeylins.info/mac-os-x/unbekannte-gruppe-unter-leopard/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 03:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe OS X 10.5 &#252;ber die alte Version installiert, da ich mein System nicht neu konfigurieren wollte. Inzwischen kann ich dies keinem empfehlen, da doch viele Reste von dem alten System zur&#252;ckgeblieben sind (z.B. liegt nun der Webserver Apache 1.3.x und 2.x auf meiner Platte, wobei von Leopard nur der Neuere verwendet wird). Vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/loepard.jpg" title="Apple OSX Leopard" rel="lightbox[singlepic25]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/25__150x400_loepard.jpg" alt="Apple OSX Leopard" title="Apple OSX Leopard" />
</a>
Nach der Installation von Leopard MAC OS X 10.5 fiel mir auf, dass in den Dateiinformationen (Tastenkombination: Apfel-I) unter dem Punkt &#8220;Sharing &amp; Zugriffsrechte&#8221; eine unbekannte Gruppe mit dem Namen &#8220;<em>(unbekannt)</em>&#8221; aufgelistet wurde. Versuchte man in dieser Situation die Zugriffsrechte zu editieren (Schloss-Symbol &#246;ffnen und mittels dem Plus-Zeichen einen neuen User hinzuf&#252;gen) endete man in einem Finder-Crash!<!--:--><span id="more-53"></span><!--:de--></p>
<p>Ich habe OS X 10.5 <em>&#252;ber die alte Version</em> installiert, da ich mein System nicht neu konfigurieren wollte. Inzwischen kann ich dies keinem empfehlen, da doch viele Reste von dem alten System zur&#252;ckgeblieben sind (z.B. liegt nun der Webserver Apache 1.3.x und 2.x auf meiner Platte, wobei von Leopard nur der Neuere verwendet wird). Vermutlich ist diese unbekannte Gruppe wohl auch eines der &#220;brigbleibsel des Altsystems. Unter Leopard agiert man mormal als Gruppenmitglied der Gruppe &#8220;staff&#8221; mit der ID 20, doch nach der unsauberen Installation &#252;ber OS X 10.4 geh&#246;rt man nun der Gruppe 501 an und diese hat wohl keinen Namen, was zu einem Absturz des Finders f&#252;hrt. Doch die Benennung der eigenen Gruppe kann schnell nachgeholt werden:</p>
<pre>sudo dscl . create /Groups/&lt;group name&gt; RealName "&lt;group description&gt;"</pre>
<p>Beispielsweise:</p>
<pre>sudo dscl . create /Groups/McFlyGroup RealName "McFly's Group"</pre>
<p>Durch diese Kommandos bekommt die unbekannte Gruppe den Namen &#8220;McFlyGroup&#8221; mit der Beschreibung &#8220;McFly&#8217;s Group&#8221;. Nun ist auch der Finder gl&#252;cklich und l&#228;sst einem wieder wie gewohnt die Benutzerrechte verwalten.<!--:--></p>
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		<title>Mac-Konsole tunen</title>
		<link>http://brusdeylins.info/tips_and_tricks/mac-konsole-tunen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 18:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
Um nun eigene Kommandos selbst zu definieren, bedient man sich dem Konsolen-Befehl alias new_command="command string". So kann z.B. ein Windows-User mit der Codezeile alias dir="ls -lah" den gewohnten "dir"-Befehl simulieren. Sollen solche Aliase persistent definiert werden, m&#252;ssen diese Codezeilen entweder in der Datei .profile (im Benutzerverzeichnis, notfalls neu erstellen) oder in die Datei /etc/bashrc bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/konsole_tv.jpg" title="Konsole" rel="lightbox[singlepic22]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/22__150x400_konsole_tv.jpg" alt="Konsole" title="Konsole" />
</a>
Es ist zwar nur eine kleine Anpassung, doch sie erleichtert einem das Leben in der Konsole merklich. Die Rede ist von selbst definierten Kommandos. Hilfreich ist hier zum Beispiel ein eigener Befehl, der einem ein Verzeichnis vern&#252;nftig mit allen wichtigen Informationen und versteckten Dateien in einer Liste anzeigt. Auch vertippe ich mich gerne beim Kommando <code>cd..</code> Bemerkt? Es fehlt das Leerzeichen zwischen den zwei Punkten. Dies soll aber meine Konsole nun verstehen.<!--:--><span id="more-52"></span><!--:de--></p>
<p>Um nun eigene Kommandos selbst zu definieren, bedient man sich dem Konsolen-Befehl <code><strong>alias</strong> <em>new_command</em>="<em>command string</em>"</code>. So kann z.B. ein Windows-User mit der Codezeile <code>alias dir="ls -lah"</code> den gewohnten &#8220;dir&#8221;-Befehl simulieren. Sollen solche Aliase persistent definiert werden, m&#252;ssen diese Codezeilen entweder in der Datei <em>.profile</em> (im Benutzerverzeichnis, notfalls neu erstellen) oder in die Datei <em>/etc/bashrc</em> bzw.<em> /etc/profile</em> (Adminrechte ben&#246;tigt) eingetragen werden. Eine Profile-Datei k&#246;nnte nun folgenderma&#223;en aussehen:</p>
<pre># --- my commands ---
alias ll="ls -lhfG"
alias la="ls -lahfG"
alias dir="ls -lah"
alias cd..="cd .."</pre>
<p>Die genaue Beschreibung der Parameter des ls-Befehls kann man in den <a href="http://unixhelp.ed.ac.uk/CGI/man-cgi?ls" target="_blank">Man-Pages</a> nachlesen.  Hier sei nur soviel erw&#228;hnt, dass der Parameter &#8220;a&#8221; daf&#252;r sorge Tr&#228;gt, dass auch versteckte Dateien aufgelistet werden. &#8220;G&#8221; bringt Farbe ins Spiel, &#8220;h&#8221; sorgt f&#252;r eine lesbare Datei-Gr&#246;&#223;enangabe und &#8220;l&#8221; erzeugt eine Listenausgabe.</p>
<p><strong>Noch ein Tip:</strong><br />
Will man vom Finder aus die Konsole an der aktuellen Stelle &#246;ffnen, sollte man sich das kleine Tool <a href="http://code.google.com/p/cdto" target="_blank">&gt;cdTo</a> von Jay Tuley installieren.<!--:--></p>
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		<title>Finder-Lightroom-Problem</title>
		<link>http://brusdeylins.info/mac-os-x/finder-lightroom-problem/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 23:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Problem wird durch bestimmte Metadaten in der Extensible Metadata Platform von Adobe verursacht. XMP ist eins von vielen Metadaten-Formaten welche in Grafikdateien eingesetzt werden und bietet den Vorteil, dass beliebige Informationen darin abgelegt werden k&#246;nnen. Konkret handelt es sich dabei um ein Format zum Einbetten von RDF-Daten (Resource Description Framework) in Bin&#228;rdateien. Das Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/lightroom.jpg" title="Adobe Lightroom verwaltet und justiert professionell Bilder" rel="lightbox[singlepic24]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/24_web20_150x400_lightroom.jpg" alt="Adobe Lightroom" title="Adobe Lightroom" />
</a>
Seit der neuen Version des Apple-Betriebssystem OS X 10.5 Leopard sind Benutzer des Profi-Tools <a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/" target="_blank">Lightroom von Adobe</a> mit einem Problem konfrontiert: Bilder, welche in Adobe Lightroom bearbeitet wurden, k&#246;nnen im Finder nicht mehr angezeigt werden. Beim Versuch eine Vorschau anzuzeigen bzw. die Bilder in Coverflow zu repr&#228;sentieren st&#252;rzt der Finder ab. Dies ist vor allem auch problematisch, wenn entsprechende Bilder herunter geladen wurden und in dem Download-Stapel des Docks landen. Hier befindet man sich schnell in einer Endlosschleife zwischen Absturz und Neustart des Docks.<!--:--><span id="more-50"></span><!--:de--></p>
<p>Das Problem wird durch bestimmte Metadaten in der <a href="http://www.adobe.com/products/xmp/" target="_blank">Extensible Metadata Platform von Adobe</a> verursacht. XMP ist eins von vielen Metadaten-Formaten welche in Grafikdateien eingesetzt werden und bietet den Vorteil, dass beliebige Informationen darin abgelegt werden k&#246;nnen. Konkret handelt es sich dabei um ein Format zum Einbetten von RDF-Daten (Resource Description Framework) in Bin&#228;rdateien. Das Format wird bereits von allen aktuellen Adobe-Produkten und einigen CMS-Anbietern unterst&#252;tzt. Auch Lightroom speichert so <a href="http://lightroom-news.com/2007/11/05/leopard-problems-with-lightroom-edited-files/#more-2251" target="_blank">zus&#228;tzliche Informationen</a> ab, welche anscheinend von der Core Graphics Bibliothek des OS X 10.5.1 Betriebssystems nicht verstanden werden. Leider f&#252;hrt dies in den meisten F&#228;llen zum Absturz einiger Anwendungen, welche diese Bibliothek einsetzen. In dem hier beschriebenen Fall verabschiedet sich der Finder.</p>
<p>Eine m&#246;gliche L&#246;sung des Problems besteht nun darin, dass alle XMP-Metadaten wieder komplett aus den Bildern entfernt werden. Wenn die digitale Kamera ihre Informationen in einem anderen Metadatenformat ablegt (z.B. EXIF, GPS, IPTC&#8230;) und man nicht auf die XMP-Angaben in den Dateien angewiesen ist, stellt dieser Vorgang auch kein Problem da. Allerdings sollte man vor der Bearbeitung logischerweise ein Backup seiner Medien anlegen.</p>
<p>Ein sehr hilfreiches Tool nennt sich <a href="http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool/" target="_blank">ExifTool</a> und kommt von Phil Harvey. Hiermit lassen sich unterschiedliche Metadaten-Formate in Medien ausgeben und bearbeiten. In den <a href="http://linux.die.net/man/1/exiftool" target="_blank">Manpages</a> von ExifTool findet man auch schnell alle n&#246;tigen Parameter sowie einige Beispiele f&#252;r den Umgang mit diesem Tool. Mit folgendem Befehl in der Konsole k&#246;nnen nun die XMP-Metadaten rekursiv aus allen Dateien in einem Verzeichnis und dessen Unterverzeichnissen gel&#246;scht werden:</p>
<pre>exiftool ./ -xmp:All= -r -overwrite_original</pre>
<p>Hierbei haben die &#252;bergebenen Parameter folgende Bedeutung:</p>
<ol>
<li>-xmp:All=<br />
XMP-Tag aus der Datei komplett l&#246;schen.</li>
<li>-r<br />
Rekursiv durch alle Unterverzeichnisse durchgehen. Dies setzt voraus, dass die &#220;bergebene Datei-Angabe ein Verzeichnis ist (hier &#8220;./&#8221; f&#252;r das aktuelle Verzeichnis in der Konsole).</li>
<li>-overwrite<br />
&#220;berschreibt die originale Datei (Backup nicht vergessen!). Wird dieser Parameter weggelassen, benennt das ExifTool die originale Datei um, indem dem vorhandenen Dateiname der String &#8220;_original&#8221; angeh&#228;ngt wird.</li>
</ol>
<p>Leider brachte das Update auf Lightroom 1.3 hier keine L&#246;sung, was auch verst&#228;ndlich ist. XMP soll ja weiterhin beliebige Metadaten speichern k&#246;nnen ohne dass Programme oder Bibliotheken, welche nicht alle Angaben verstehen, sich verabschieden. Bleibt nun nur noch die Hoffnung, dass Apple hier bald eine L&#246;sung in einem weiteren Update liefert, nachdem die OS X Version 10.5.1 dieses Problem auslie&#223;.<!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stack-Icons im Dock</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einem kleinen Trick kommt diese optische Definition zustande. Die L&#246;sung: sprechende Stack-Icons, welche immer an vorderster Stelle stehen. Da in einem Stapel die Sortierungs-Art frei definiert werden kann, sollte der Name des Icons am Besten mit einem Leerzeichen beginnen und ein Modifikationsdatum weit in der Zukunft besitzen. Optica Optima bietet hierf&#252;r schon eine Ansammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/desktop_stacks.jpg" title="Desktop Stacks in OSX 10.5" rel="lightbox[singlepic11]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/11_web20_x_desktop_stacks.jpg" alt="Desktop Stacks in OSX 10.5" title="Desktop Stacks in OSX 10.5" />
</a>
Apples neues Betriebssystem OS X 10.5 Leopard bietet nun sogenannte <a href="http://www.apple.com/de/macosx/features/desktop.html" target="_blank">Stacks</a> (Stapel) im Dock an. An sich eine sinnvolle Neuerung, die ein bisschen mehr Ordnung schaffen soll. Leider stimmen nicht alle damit &#252;berein, dass die optische L&#246;sung gelungen ist. In solch einem Stapel erscheint das vorderste Element abh&#228;ngig von der Sortierung. Dadurch wird leider nicht immer ersichtlich, um was f&#252;r ein Stapel es sich eigentlich handelt. Sch&#246;n w&#228;re hier eine optische Unterscheidung der einzelnen Stapel.<!--:--><span id="more-48"></span><!--:de--></p>
<p>Mit einem kleinen Trick kommt diese optische Definition zustande. Die L&#246;sung: sprechende Stack-Icons, welche immer an vorderster Stelle stehen. Da in einem Stapel die Sortierungs-Art frei definiert werden kann, sollte der Name des Icons am Besten mit einem Leerzeichen beginnen und ein Modifikationsdatum weit in der Zukunft besitzen. <a href="http://optica-optima.blogspot.com/2007/11/drawers-icon-1.html" target="_blank">Optica Optima</a> bietet hierf&#252;r schon eine Ansammlung sch&#246;ner Icons die dort auch <a href="http://homepage.mac.com/chys/icon/FileSharing22.html" target="_blank">heruntergeladen</a> (lokaler Mirror: <a href="http://www.brusdeylins.info/content/mac/DrawersIcon1.zip" target="_blank">File1</a>, <a href="http://www.brusdeylins.info/content/mac/DrawersIcon2.zip" target="_blank">File2</a>) werden k&#246;nnen.</p>
<p>
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/stacks.jpg" title="Stack-Icons im Dock" rel="lightbox[singlepic32]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://brusdeylins.info/media/cache/32_web20_150x400_stacks.jpg" alt="Stack-Icons im Dock" title="Stack-Icons im Dock" />
</a>
Diese Icons besitzen schon ein Modifikationsdatum im Jahre 2010 und k&#246;nnen somit einfach in die entsprechenden Verzeichnisse des eigenen Stapels hineinkopiert werden. Will man das Datum selbst &#228;ndern, bedient man sich dem Konsolen-Befehl touch:</p>
<pre>cd ~/Downloads
touch -mt 202001010101.01 " Download "</pre>
<p>Hier bitte auf beide Leerzeichen vor und nach dem Icon-Namen achten. Im Bild links oben sind die Boxen der Stack-Icons sch&#246;n ersichtlich. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, das Apple in einem zuk&#252;nftigen Release diese an sich sinnvolle &#196;nderung direkt integriert.<!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das liebe Geld&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 13:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Brusdeylins</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hier spielt Depotset von Christian Wilmanns seine St&#228;rken aus. Das kleine Programm erlaubt es Anwendern einen &#220;berblick &#252;ber ihre Aktienkurse an der B&#246;rse zu erhalten und den Wert des eigenen Depots zu bestimmen. Es werden die Aktienkurse des deutschen B&#246;rsenparketts verwaltet. Depotset ist kostenlos erh&#228;ltlich. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<a href="http://brusdeylins.info/media/post-images/depotset.jpg" title="Depotset Mac OS X Widget" rel="lightbox[singlepic10]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://brusdeylins.info/media/cache/10_web20_150x400_depotset.jpg" alt="Depotset Mac OS X Widget" title="Depotset Mac OS X Widget" />
</a>
Es gibt viele Mac OSX Dashboard-Widgets, welche einen &#220;berblick &#252;ber einzelne Aktienkurse liefern. Leider fehlt den meisten Widgets eine Depot-Verwaltung.<!--:--><span id="more-15"></span><!--:de--><span class="file-link image"> </span>Hier spielt <a title="Depotset OSX Dashboard Widget" href="http://web.mac.com/cwilmanns/onheavygraphicrotations/DEPOTset.html" target="_blank">Depotset</a> von Christian Wilmanns seine St&#228;rken aus. Das kleine Programm erlaubt es Anwendern einen &#220;berblick &#252;ber ihre Aktienkurse an der B&#246;rse zu erhalten und den Wert des eigenen Depots zu bestimmen. Es werden die Aktienkurse des deutschen B&#246;rsenparketts verwaltet. Depotset ist kostenlos erh&#228;ltlich.<a id="file-link-82" class="file-link image" title="Depotset.jpg" href="http://www.blog.brusdeylins.info/wp-admin/upload.php?tab=ngg_gallery&amp;post_id=15&amp;action=view&amp;style=inline&amp;_wpnonce=2e50a6c199&amp;ID=82&amp;select_gal=3"> </a><!--:--></p>
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