Mockup in der Spezifikation

Kau­fen Sie eine Küche anhand einer Skiz­ze und tex­tu­el­ler Beschrei­bung oder las­sen Sie sich Ihre zukünf­ti­ge Koch­ni­sche erst ein­mal drei­di­men­sio­nal anzei­gen, damit sie sehen, was sie bekom­men?”
Eine inter­es­san­te Fra­ge, die ich mal auf das The­ma “Dia­lo­ge in einer Anwen­dung” über­trug: Das Aus­se­hen und der Arbeits‐Workflow einer gra­fi­schen Ober­flä­che (engl. Gra­phi­cal User Inter­face — GUI) ent­schei­den oft, ob eine Soft­ware von Benut­zern bzw. Kun­den akzep­tiert wird. Je benut­zer­freund­li­cher die GUI gestal­tet wur­de, des­to bes­ser schätzt der Benut­zer die Qua­li­tät der Soft­ware ein. Des­halb muss die gra­fi­sche Bedien­ober­flä­che früh­zei­tig an den Wün­schen des Kun­den ange­passt wer­den. Dabei ist wich­tig, dass nicht nur das Lay­out der GUI mit dem Kun­den abge­stimmt wird, son­dern auch der Work­flow der Anwen­dung.
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Architektur‐Kriterien in Enterprise‐Anwendungen

Was benö­tigt ein Soft­ware­ar­chi­tekt um kei­ne (non-)funktionale Kri­te­ri­en einer Enterprise‐Anwendung zu über­se­hen? Gibt es hier ein Architektur‐Metamodell? Das waren die Fra­gen, die mich beschäf­tig­ten, als ich damals eine ent­spre­chen­de Diplom­ar­beit aus­schrieb. Jetzt bin ich stolz, dass mein dama­li­ger Diplo­mand Andre­as Mar­tens hier­zu sei­ne Arbeit in Buch­form gie­ßen durf­te. Der Buch­ti­tel „Architektur‐Kriterien in Enterprise‐Anwendungen — Iden­ti­fi­zie­rung, Loka­li­sie­rung, Umset­zung“ zeigt, dass das behan­del­te The­ma sehr inter­es­sant ist.
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PHP 5 Kochbuch

Es ist nun soweit! Zusam­men mit Cars­ten Lucke konn­te ich eine wei­te­re PHP Publi­ka­ti­on anfer­ti­gen. Dabei han­delt es sich um die 3. Auf­la­ge des belieb­ten PHP‐Kochbuchs des O’Reilly-Verlags. In die­ser Auf­la­ge wird das PHP 5.3 und des­sen wich­tigs­ten Neue­run­gen genau­er erläu­tert und mit ein­fa­chen und ver­ständ­li­chen Bei­spie­len näher gebracht. Inhal­te die hier neu behan­delt wer­den sind unter ande­rem Name­spaces, Clo­sures, Late sta­tic bin­ding und PHAR.

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Alles unter Kontrolle

In der neu­en Aus­ga­be 1.2009 des PHP‐Magazins erschien nun mein Arti­kel “Alles unter Kon­trol­le”:
“Die Prin­zi­pi­en der kon­trol­lier­ten Zugriffs­steue­rung sind Bestand­teil jeder moder­nen Web­an­wen­dung und müs­sen bei deren Ent­wick­lung ver­stan­den sein. Das Zend Frame­work bie­tet hier­für die nöti­gen Kom­po­nen­ten und Mecha­nis­men an. In die­sem Arti­kel erklä­ren wir des­sen Funk­ti­ons­wei­sen und zei­gen, wie die­se ele­gant ein­ge­setzt wer­den.”
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Zend Studio for Eclipse

Die Mai‐Juni‐Ausgabe 2008 des Maga­zins PHP‐Solutions bringt unse­ren Arti­kel “Zend Stu­dio for Eclip­se” her­aus:
“Nach einem aus­gie­bi­gen Beta­test hat die Fir­ma Zend Anfang die­ses Jah­res die fina­le Ver­si­on ihrer kom­mer­zi­el­len Ent­wick­lungs­um­ge­bung für PHP auf den Markt gebracht – das Zend Stu­dio for Eclip­se. Zu den wich­tigs­ten Funk­tio­nen gehö­ren Code Genera­ti­on, Refac­to­ring, Unit Tes­ting sowie Debug­ging und Pro­filing. Voll­mun­dig ver­spricht Zend, dass es sich hier um die „leis­tungs­stärks­te PHP IDE für das Ent­wi­ckeln umfas­sen­der Web­ap­pli­ka­tio­nen“ han­delt. Die Autoren haben das Zend Stu­dio for Eclip­se genau­er unter die Lupe genom­men und berich­ten im vor­lie­gen­den Arti­kel von ihren Erkennt­nis­sen.”
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Kann eine Maschine denken?

Der eng­li­sche Mathe­ma­ti­ker Alan M. Turing befaß­te sich mit den grund­le­gen­den Über­le­gun­gen zu Ent­wick­lung von elek­tro­ni­schen Rechen­ma­schi­nen. Er konn­te mit­tels der von ihm erdach­te ima­gi­nä­ren Turing­ma­schi­ne bewei­sen, daß mathe­ma­ti­sche Auf­ga­ben­stel­lun­gen auf ele­men­ta­re Algo­rith­men zurück­ge­führt wer­den kön­nen. Die­se 1936 erdach­te logi­sche Maschi­ne beschreibt heu­te noch die Arbeits­wei­se eines jeden Com­pu­ters.
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